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Die Baiern sind ein germanischer Volksstamm, der ursprünglich als Bajuwaren bezeichnet wurde und am Ende der Völkerwanderungszeit entstand.

Herkunft

Eine Theorie besagt, dass die Baiern ursprünglich aus dem Stamm der Markomannen hervorgingen. [1]

Da ein starkes Volk wie die Markomannen nicht unbemerkt spurlos verschwinden konnte und für die Baiern als Grundlage nur ein größeres westgermanisches, den Alemannen-Schwaben von Haus aus sprachlich nicht zu fernstehendes Volk in Betracht kam, stand außer den Markomannen als Ursprung der Baiern keine andere Möglichkeit zur Verfügung.

Der deutsche Mediaevist Karl Müllenhoff (*1818; † 1884) sah in den Baiern trotz ihrer rein westgermanischen Sprache einen Mischstamm mit vandilischem Einschlag, das auch von den Herulern und Rugiern mit ausgestaltet wurde.[2] Diese treten zwar auch in der Donaugegend, aber nicht an derselben Stelle, ja nicht einmal in der Nachbarschaft der Baiern auf.

Etymologie

Dem Baioarii bzw. Baiuarii, später-mit romanischer Monophthongierung von germ. ai zu a - Bavarii aus lateinischen Quellen steht das althochdeutsche Peigira, angelsächsisch Baegeras, altisländisch (auf der altsächsischen Form beruhend) Beiarar zur Seite. Diese germanischen Formen im Verein mit dem jetzt noch in Baiern im Gegensatz zu Beheim, Böhmen erhaltenen Diphthong lassen das germanische *Bajja als erstes Kompositionsglied erkennen (siehe Völkernamen).

Aus Bai-haim-varii wurde Bai-varii. [3] Aus dem keltischen Volksnamen der Boii (Bojer) bzw. seiner germanischen Form, in der sich das keltische oi zum germ. ai wandelte, wurde der Landesname abgeleitet. Darauf kann auch das Baias, ein Teil der patria Albis (s. Albis) beim Kosmographen von Rav. 4, 18 zurückgehen, wofür auch das alte Doppel-j in Baiern spricht.

Baioarii bedeutet also "Bewohner des Boierlandes". Dieser Name galt bereits für den Stamm, als er noch in Böhmen seßhaft war. Dass darüber kaum etwas überliefert ist, hängt u.a. damit zusammen, dass selbst über die Markomannen über lange Zeit hinweg auch sonst nichts verlautet wurde.

Siedlungsgeschichte

Wann die Bajuwaren ihren Sitz wechselten, ist nicht unmittelbar bezeugt und nicht genau feststellbar. Bei Jordanes († nach 552) [4] werden die Baiern bereits als Ostnachbarn der Alemannen angeführt, was aus der zwischen 526 und 533 verfaßten Gotengeschichte (Historia Gothorum) Cassiodors stammen dürfte.

Nach Funden und Ortsnamen sind die germanischen Siedlungen in Oberösterreich jünger als in Bayern westlich vom Inn und breiteten sich von West nach Ost aus. Demnach stiegen die Baiern über den Böhmer- und bayrischen Wald in den Nordkreis und zur Donau herab und überschritten diese in der Gegend von Regensburg. Mit ihrer Wanderung läßt sich die von Engilberts in seiner Vita s. Ermenfredi bezeugte Austreibung der Waresci (d.h. Naristi / Varisti = Narisker / Varisker) aus Stadevanga am Fluß Regnus in Zusammenhang bringen.

Die Räumung Böhmens durch die Baiern hatte die Besetzung dieses Landes durch die Slawen zur Folge, wenn auch nicht unmittelbar; sie kamen erst mit den Avaren dorthin. Zum ältesten Siedlungsgebiet der Baiern gehört das Land östlich vom Lech bis hinein ins Salzburger Land, wo sich auf dem rechten Salzachufer noch ihre aus Merowingerzeit stammenden Grabfelder finden.

Auch in Reichenhall werden sie früh durch ein solches Grabfeld bezeugt; ebenso in Tirol durch Funde aus Igls bei Innsbruck. Südlich dehnte sich ihr Machtbereich bis zu den Langobarden aus. So wie die Alemannen besetzten sie erst die offeneren Landschaften dichter und schoben sich später dann allmählich in die tieferen Alpentäler. Über die Enns griffen sie erstmals nach der Niederwerfung der Avaren durch Karl den Großen und mit größerem Nachdruck nach der Bändigung der an deren Stelle getretenen Ungarn.

Auffallend ist allerdings ein Flußname wie Erlaff in Niederösterreich gegenüber röm. Arlape, Arelape, da nach allgemeiner Annahme die hochdeutsche Lautverschiebung im 9. Jhd. längst abgeschlossen war. Dies könnte darauf hinweisen, dass die bayrische Kolonisation schon während der Avarenherrschaft einsetzte, oder dass mit den vordringenden Baiern verstreute Reste älterer germanischer Bevölkerung verschmolzen; dafür spricht auch ein Name wie March, der nicht erst aus slaw. Morava entstanden ist; s. Marus.

Völkerwanderungszeit

Bayern ist ein Gebiet germanischer Massenbesiedelung, dessen Besetzung in letzter Linie mit den Völkerwanderungsbewegungen (375-568 n.Chr.) auf der großen Nord-Süd-Wanderstraße zusammenhängt. Früh gelangten auf diesen Wegen die Markomannen auf die Südseite der mitteldeutschen Waldgebirge und nahmen das östlich gelegene Böhmen in Besitz. Hier blieben sie lange und erst als die Römer längst verschwunden waren, zogen sie um den Beginn des 6. Jhs. als "Baiern" in das fast menschenleer gewordene Land zwischen Donau und Alpen.

Wieder sind es die Ortsnamen, die auf -ingen enden (erst in jüngster Vergangenheit zu -ing verkürzt), die in ihrer Verbreitung ein deutliches Bild von der ersten Besetzung der alten Besiedelungsfläche geben. Reste der gallo-römischen Vorbevölkerung blieben an einzelnen Stellen, besonders am Alpenrand, zurück.

Die natürlichen Wanderstraßen, die Süddeutschland von Osten nach Westen durchziehen - die Linie des Alpenrandes, die Donau-Neckarlinie und die Eger-Mainlinie - haben für die Besiedelungsgeschichte während des historischen Altertums nur in einzelnen Abschnitten eine gewisse Bedeutung: für die Besiedelung Böhmens durch die Markomannen und für die Ausbreitung der Alemannen nach Westen und Südosten. Die großen Wanderzüge der Hunnen und der ostgermanischen Völker, die diesen Wegen folgten, blieben für die Besiedelung ergebnislos.

Frühmittelalter

Im Frühmittelalter war Bayern bis auf Karl den Großen nur in einer mal engeren, mal lockeren Abhängigkeit vom Frankenreich. Doch dringt das fränkische Siedelungswesen hier wie in das südliche Alemannenien schon früh ein. Eine Reihe von Klöstern werden vor allem am Alpenrand gegründet, unter denen das Kloster St. Peter in Salzburg (582) und Kloster St. Gallen (610) die ältesten sind. Der Ausbau der Siedlungsfläche ist hier sehr stark, nicht geringer als im mittleren Deutschland.

Garibald I. u. II.

Nach dem Untergang des Ostgotenreiches, dem die Bojoarier nicht unterworfen waren, kamen ihre Herzöge in Abhängigkeit von den Fränkischen Königen Austrasiens. Der erste dieser Herzöge, den die Geschichte erwähnt, war Garibald I., aus dem Hause der Agilolfinger, dem angesehensten unter den 6 Adelsgeschlechtlern der Baiern. Er residierte um 555 in Regensburg. Vergebens strebte er (nach den Berichten alter Chroniken), sich im Bund mit dem Langobardenkönig Authari, dem er seine Tochter Theodelinde vermählte, von der Pflicht, den Franken im Fall eines Krieges Hilfe zu senden, zu entbinden.

Die Langobarden und Baiern wurden von den Franken geschlagen und zum Frieden gezwungen. Garibald I. von Baiern starb 595. Auf Bestreben der Franken wurde nicht dessen Sohn Grimoald, sondern sein Anverwandter Thassilo I. Herzog. Dieser vertrieb Grimoald aus Baiern. Er bekriegte sich mit den Awaren und starb 609; ihm folgte sein Sohn Garibald II., der um 630 seinem Volk die ersten geschriebenen Gesetze gab, die er mit Hilfe der Franken oder nach dem Muster der vom Fränkischen König Dagobert gegebenen Gesetze abfaßte.

Auf seinen Betrieb kamen auch St. Eustachius und Agilius nach Baiern, um das Christentum dort auszubreiten. Garibald II. starb 640 (andere Quellen: † 628) auf einem Zug gegen die Kärntner. Ihm folgte sein Sohn Theodo I.; dieser fuhr mit Einführung des Christentums in Baiern fort. Unter seiner Regierung war es hauptsächlich St. Emmeran, der in Regensburg das Evangelium predigte.

Theodo I. und II.

St. Emmeran wurde vom Sohn des Herzogs, Landbert, auf Veranlassung seiner Schwester Uta, die, um den Verdacht von ihrem Geliebten Sigwart abzulenken, den Heiligen für ihren Schwängerer ausgab, bei Helfendorf unweit München ermordet. Der Mörder wurde nach Ungarn zum Erbfeind der Baiern, Uta nach Italien verwiesen, und das Kloster St. Emmeran zu Regensburg gebaut. Theodo I. starb 680.

Auch Theodo II. war, den meisten Geschichtsforschern zufolge, ein Agilolfinger, aber kein Sohn Theodo I., nach späteren ein Sohn Garibald II.. Dieser berief zur ferneren Ausbreitung des Christentums in Baiern 695 einen Franken, den Bischof Rupert von Worms, nach Regensburg. Dieser Rupert soll später Bischof von Juvavia (Salzburg) geworden sein und den Herzog und seine Söhne getauft haben.

Theodo II. teilte 702 sein Land mit seinen 3 Söhnen, und zwar gab er dem ältesten, Theodebert († 724), Raetien mit der Hauptstadt Bozen; dem 2., Grimoald († 725) das Bairische Oberland mit der Hauptstadt Freisingen, und dem 3., Theobald († 712) einen Teil von Norikum mit der Hauptstadt Passau. Er selbst gründete in der Hauptstadt Regensburg ein Bistum.

Den Langobardenkönig Ansprand unterstützte er gegen den letzten Agilolfingerkönig, den Langobarden Aribert II. und verhalf ihm und dessen Sohn, dem Gemahl seiner Enkelin Guntrude, auf den Thron. Nach dem Tode Theodo II. († 717) und seiner Söhne fiel das Land an Hugibert, den Sohn Theodeberts, der 725 durch Karl Martell fast den ganzen Nordkreis verlor und die Oberhoheit der Franken förmlich anerkennen mußte.

Bonifazius und Odilo

Während der Regierung dieser Herzöge kamen erst St. Korbinian, dann Bischof Hugibert aus Thüringen, und schließlich Bonifazius nach Baiern. Sie arbeiteten mit den Herzögen an der Einteilung des Landes in Kirchensprengel, die erst nach Hugiberts Tod im Jahre 737 unter seinem Nachfolger Odilo 739 durch Bonifazius zu Stande kam. Baiern wurde in 4 Diözesen geteilt, und in Passau, Freising, Salzburg und Regensburg Bischöfe eingesetzt. Außerdem wurden Priesterhäuser errichtet, um Eingeborne zu Priestern zu erziehen, und Klöster gestiftet.

Odilo, der mit Chiltrude, der kleinen Stiefschwester Pippin III. , Karl Martells Tochter, seit 741 vermählt war, befreite sich von der Herrschaft der Franken und nahm den Titel eines Königs an. Er verband sich mit Griffo, dem Bruder seiner Frau, der, weil ihm der Vater nur einen kleinen Theil seiner Besitzungen vermacht hatte, gegen seinen Stiefbruder Groll hegte. Zugleich wußte Odilo die Alemannen, Sachsen und Slawen zu einem Bündnis gegen die Franken zu vereinen und erwartete den Angriff Pippin III. auf dem Lechfelde. Hier wurde er geschlagen und gefangen, und erst 744 wieder freigegeben. Odilo starb 748.

Thassilo II.

Ihm folgte sein 6-jähriger Sohn Thassilo II. unter der Vormundschaft seiner Mutter Chiltrude, die ihren aus Thüringen fliehenden Bruder Griffo aufnahm und ein Heer am Inn aufstellte. Aber Pippin III. nötigte sie zum Frieden und zur Auslieferung Griffos. Thassilo II. blieb zwar Herzog von Baiern und seine Mutter Regentin, Pippin III. aber handelte von jetzt an als höchster Landesherr. Er übertrug 757 Thassilo II. die Regierung Baierns (Chiltrude war 754 gestorben), der dem Frankenkönig nun den Treue-Eid schwören mußte. Thassilos Gemahlin (seit 763) Luitberga, Tochter des Langobardenkönigs Desiderius, überredete ihn 778 den Vasalleneid für ungültig zu erklären und mit ihrem Vater und dem Herzog von Aquitanien gegen die Franken einen Bund zu schließen.

Als Karl der Große zur Herrschaft gelangte, wandte er sich zunächst gegen Desiderius, den er vom Thron stieß und dessen Krone er sich selbst aufsetzte, und fiel dann im Jahre 787 in Baiern ein. Der hartbedrängte Herzog bat um Frieden. Als Thassilo II., trotz seines erneuten Eides, im folgenden Jahr abermals Miene machte, sich in Verbindung mit den Awaren gegen die fränkische Herrschaft aufzulehnen, nahm ihn Karl der Große in Ingelheim, wohin eine Reichsversammlung ausgeschrieben war, gefangen, schloß ihn mit seiner Familie in einem Kloster ein und machte sein Land zur fränkischen Provinz. 794 mußte er noch einmal auf der Kirchenversammlung zu Frankfurt a. M. erscheinen und sein Recht auf Baiern völlig abtreten.

Karolingerzeit

Als Baiern von den Karolingern 794–911 beherrscht wurde, teilte Karl der Große das Land in Grafschaften, denen Grafen vorstanden und über die der, gegen die Avaren und Slawen in Böhmen befehligende Markgraf meist die Aufsicht führte. Die Avaren wurden bis an die Raab zurückgedrängt, die Markgrafschaft Österreich gegründet und meist mit Ansiedlern aus Baiern bevölkert. Baiern erhielt auch einen eigenen Erzbischof.

Karl begann einen Kanal zwischen Donau und Rhein, der jedoch unvollendet blieb. Nach dem Tod Karls des Großen 814 gab dessen Sohn und Nachfolger, Ludwig der Fromme, Anfangs die Verwaltung Baierns, das den Namen eines Königreichs erhielt, seinem ältern Sohn Lothar I., in einer späteren Teilung dem drittgebornen, Ludwig dem Deutschen, der durch den Vertrag von Verdun 843 noch einen großen Teil von Deutschland zu Baiern erhielt.

Wegen seiner fortwährenden Kriege mit slavischen Stämmen übertrug Ludwig der Deutsche (861) die Oberaufsicht über Baiern seinem ältesten Sohne Karlmann. Dieser erhielt nach Ludwigs Tode (876) ganz Baiern mit der Hoheit über Böhmen, Mähren, Kärnten und einen Teil von Ungarn. Er starb jedoch schon 880. Nun folgte sein jüngerer Bruder, der Beherrscher von Franken, Thüringen und Sachsen, aber auch dieser starb schon 882 kinderlos, und so fiel ganz Deutschland und bald darauf (884) auch das Frankenreich an Karl den Dicken, der schon Italien beherrschte (seit 881), jedoch bald entsetzt wurde.

Arnulf von Kärnten

An seine Stelle wurde Arnulf, der natürliche Sohn Karlmanns, Herzog von Kärnten, zum deutschen König gewählt, der die Lombardei eroberte und 896 in Rom zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt wurde. Auch den Feind Baierns, den Mährenkönig Zwentibold (* 870/871; † 900), besiegte er mit Hilfe der Ungarn. Arnulf von Kärnten starb 899 in Regensburg. Ihm folgte sein Sohn Ludwig das Kind, unter der Vormundschaft des Erzbischofs Hatto von Mainz und des Herzogs Otto von Sachsen und Thüringen.

Die Bischöfe von Freising und Augsburg waren Hofmeister. Luitpold, ein Neffe Arnulfs, wurde erst Markgraf von Baiern und regierte später den Nordkreis (Dux) des baierischen Heerbannes. Ihn erschlugen die Ungarn (907) bei Preßburg. Mit Ludwig dem Kind erlosch (911) die Karolingische Linie in Deutschland. Damals umfaßte das Königreich Baiern, außer Baiern, Tirol bis Trident, Kärnten, Steiermark und den Nordgau, das slavische Land zwischen der Drau und Save bis zur Mündung in die Donau, dessen Herzöge Baierns Oberherrschaft anerkannten, bis sie von den Ungarn bezwungen wurden.

Politische Verhältnisse

Politisch waren die Baiern, seit man sie unter diesem Namen kennt, immer ein Teil des Frankenreiches, ein Verhältnis, in das sie auf friedlichem Wege gekommen sein dürften. Im Zusammenhang mit dieser Abhängigkeit steht es, dass man von Anfang an nur von ihren Herzogen, nicht von Königen erfährt. Neben ihrem Herzogsgeschlecht mit dem deutlich patronymischen Namen Agilolfingi tauchen im Lex Baioariorum noch mehrere Adelsgeschlechter auf, die Hosi (Huost), Throzza (Draoza), Fagana, Hahiling, *Annion. Auch davon scheint Hahilinga patronymisch zu sein und Abkömmlinge eines Hahilo zu bezeichnen.

  • Fagana - "die Fröhlichen" nach asächs. fagan, ags. faegen, anord. feginn = laetus.
  • Throzza - wohl "die Verdrießlichen" oder 'die Widerspenstigen' nach germ. *þrauta- 'Beschwerde, Mühsal', anord. þriotr = 'widerspenstiger Mensch'.
  • Hosi - das an ags. hos = bramble, thorn anklingt, ist unklar.
  • Annion - von überliefert Anniona und dem jüngeren Aennion. Stellt einen jan-Stamm germ. Anjan- oder Annjan- von unbekannter Bedeutung dar.

Vermutlich bezeichnen diese Namen nicht nur Adelsgeschlechter, sondern auch alte Stammesverbände, an deren Spitze diese standen. Doch darf man die Hosi nicht mit Fastlinger [5] von den pannonischen Osi ableiten.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Die Deutschen und die Nachbarstämme. Kaspar Zeuß. München, 1837. S. 364 ff.
  2. Deutsche Altertumskunde. Karl Müllenhoff. Berlin 1870-1908. Band 4, S. 120.
  3. Ethnographie der germanischen Stämme in Pauls Grundriß. Bremer. S. 213, (947)
  4. Jordanes: Getica - De origine actibusque Getarum. 55
  5. Beiträge zur Anthropologie und Urgeschichte Bayerns, Ausgabe 19
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