FANDOM


Crystal keditbookmarks Dieser Artikel wurde am 21. Juni 2017 als Spotlight vorgestellt.
Disambig Dieser Artikel behandelt den Bogen als Fernkampfwaffe. Für den Bogen als Architekturmerkmal siehe diesen Artikel.

Der Gebrauch des Bogens ist in Europa bis in die ältesten Perioden der Steinzeit hinauf durch zahlreiche Pfeilspitzenfunde aus Stein und Knochen nachweisbar. Bogen selbst aber, aus Holz gefertigt, sind nur in wenigen Exemplaren aus steinzeitlichen Pfahlbauten der nördlichen Alpenzone (Robenhausen, Mondsee) erhalten.

Arten

Aufbau

Der Bogen wurde bevorzugt aus dem Holz der den Kriegs- und Todesgöttern heiligen Eibe (anord. ýr, mhd. íwe - 'Eibe' und 'Bogen') geschnitzt; doch kommt auch Ulmen- und Eschenholz vor, auch Bogen aus Horn waren im Gebrauch (siehe die verschiedenen Bogenarten).

Der Pfeil bestand aus Stein, Knochen oder später aus Eisen. Die Pfeile werden entweder mit einer Angel zum Einstecken in den Schaft versehen oder haben eine Tülle, welche über den Schaft geschoben wird. Die letztern sind entweder bolzenförmig vierkantig oder rautenförmig oder blattförmig oder mit Widerhaken versehen.

Im Vergleich seiner Wirkung zur Einfachheit der Herstellung erscheint der Bogen als sehr vorteilhafte Waffe. Seine Mechanik liegt in einem biegsamen Stab aus Holz oder Horn, dessen äußerste Enden mit einer Schnur, der „Sehne" verbunden sind, welche angespannt die Schnellkraft des Bogens nutzt, um damit einen leichten Pfeil auf 200, ja selbst 250 Schritte mit großer Treffsicherheit abzuschnellen. Diese Waffe nahm den Ruhm der erfolgreichen Verwendung über Jahrhunderte hinweg in Anspruch.

Arm- u. Handschutz

So verschieden wie die Gestalt, der Bau und das Material der Bögen ist ihre Spannweise. Meist ist sie so straff, dass beim Schuss die vorschnellende Sehne die linke Hand nicht berührt; in anderen Fällen würde sie diese indes empfindlich treffen, wenn nicht Schutzmaßnahmen getroffen würden. Derartige Hand- und Armschutzapparate haben die Form von Platten, Riegeln, Ringspiralen, Kissen, Binden etc. Platten aus Stein, Knochen oder gebranntem Ton sind schon aus vorgeschichtlicher Zeit bekannt. [1]

Etymologie

Der Bogen heißt gotisch und altsächsisch bogo, ahd. poko, der Pfeil ahd. strâla, der Pfeilschaft zein; phîl aus lat. pilum ist eigentlich die 'Pfeilspitze'.

Geschichte

Der Ursprung des Bogens reicht weit in die vorhistorischen Perioden zurück, wie wir aus den Steinfunden ersehen, unter welchen die Pfeilspitzen nicht selten sind. Wir begegnen demnach auch dieser einfachen doch effizienten Waffe schon in den ältesten bildlichen Darstellungen.

Bronzezeit

Die Verwendung des Bogens in Nordeuropa während der Bronzezeit (ca. 2200-800 v. Chr) zeigen neben den steinernen und bronzenen Pfeilspitzen aus Funden dieses Abschnittes die schwedischen Felszeichnungen mit Darstellungen von Bogenschützen. In die jüngere Bronzezeit (1300-800 v. Chr.) datieren Funde von Pfeilspitzen der skythisch-griechischen Form im Osten Deutschlands, die die Bekanntheit des „zusammengesetzten" asiatischen Bogens (Kompositbogen) in bestimmten Perioden nachweisen. Seit dem Ende der Bronzezeit durch das ganze erste vorchristliche Jahrtausend hindurch scheint der Bogen in der nordeuropäischen Bewaffnung allerdings vorerst an Bedeutung wieder zu verlieren.

Antike

In der Antike (ab ca. 800 v. Chr.) war der Bogen fast bei allen Hochkulturen des Altertums im Gebrauch, wie es u.a. ägyptische, assyrische und persische Denkmale festhalten. Auch die Griechen der heroischen Zeit (8./7. Jh.v.Chr.) bedienten sich dieser Waffe, damals eher in der Patulus-Form (breit ausgedehnt), d. h. mehr grader Form. Dass aber zu dieser Zeit auch schon rundlich gekrümmte Reflexbogen im Gebrauch waren, geht aus einer Stelle der Ilias [2] hervor, wo Pandaros den Menelaus verwundet - eine Schilderung, wodurch auch festgestellt wird, dass damals manchmal eines der Bogenenden beim Spannen und Abschießen auf den Erdboden gestemmt wurde. [3] Der in der Ilias von Homer beschriebene Bogen war aus den ca. 1,20 m langen Hörnern einer wilden Ziege hergestellt (Hornbogen) und hatte eine Gesamtlänge von ca. 2,40 m.

Römische Kaiserzeit

Römischer Bogenschütze, Kriegswaffen00demmin p0248, Fig.017bis

Römischer berittener Bogenschütze

Später stellten sowohl bei den Griechen wie bei den Römern allein ausländische Hilfstruppen die Bogenschützen (Sagittarii) deren Waffe die Sinus- (also eine halbrunde) Form hatte. Die skythischen berittenen Bogenschützen, die hippotoxotae der römischen Hilfstruppen führten dabei ihren eigentümlichen, viel weniger gekrümmten Bogen.

Auch in der Römischen Kaiserzeit (1-375 n.Chr.) tritt der Bogen hinter Lanze, Schwert und Axt zurück. Pfeilspitzen aus dieser Zeit sind selten. Bögen wurden so gut wie überhaupt nicht gefunden.

Doch erscheint er auf römischen Monumenten (z.B. Tiberiuscameo, Antoninussäule) als Waffe sowohl der Germanen als auch der Römer, so z.B. auf einem rheinischen Denkmal aus der römischen Kaiserzeit, wo ein abgebildeter römischer Bogenschütze einen graden Bogen hält, der der griechischen Patulus-Form ähnelt, ebenso wie der Bogen eines auf der Antoniussäule des Kaisers Mark Aurel dargestellten Bogenschützen der germanischen Hilfstruppen. Tacitus erwähnt merkwürdigerweise den Gebrauch des Bogens bei den Germanen überhaupt nicht.

Spätantike / Völkerwanderungszeit

Als die Hunnen zu Beginn der Völkerwanderungszeit (375-568) nach Mitteleuropa einfielen, bedienten sie sich der Hornbögen im Krieg wie auf der Jagd. Von den „Hornbogen” der Etzelschen Mannen ist auch im Nibelungenlied die Rede, und Chroniken erzählen von den mittels Hornbogen geschleuderten vergifteten Pfeilen der Magyaren.

In der großen Veränderung der militärischen Taktik, welche die Völkerwanderung herbeiführte, erlangte der Bogen eine erhöhte Bedeutung und so tritt der Bogen seit dem 4. Jhd. wieder häufiger auf. In den Heerscharen der von Osten herdrängenden Völker wurden die Bogenschützen zum Schutz der Flügel und zur Einleitung des Gefechtes verwendet. Ihnen folgte das Fußvolk, bewaffnet mit Schild und Speer. Den Kern des Ganzen aber bildete die Reiterei als ausschlaggebende Waffe.

Das war eine vollständige Umänderung altrömischer Taktik, aber es war auch damals nicht das erste Mal, dass als "primitiv" angesehene Völker eine allgemeine Veränderung in der Kampfweise herbeiführten. Es ist ein Beweis von einer gewissen Durchbildung des Kriegswesens, dass wir schon inmitten der Periode der Völkerwanderung den Bogen in der Verwendung zu Pferd und zu Fuß antreffen und dass die Vorteile dieser Waffe effizient ausgenutzt wurden. Ab dem 4. Jh. berichten dann auch schriftliche Zeugnisse vom Gebrauch des Bogens bei den germanischen Völkerschaften.

Die Lex Salica vom Anfang des 6. Jhs. z.B. enthält eine besondere Buße für Beschädigung des Zeigefingers, womit man den Pfeil abschnellte. Aus dem Ende dieser Epoche sind einige alemannische Bögen aus den Gräbern von Oberflacht in Württemberg erhalten [4]. Sie sind aus Eibenholz, etwa 2 m lang und bestehen aus einem leicht gekrümmten Stab, der am Griflfteil in der Mitte erheblich verstärkt ist und an den beiden schlank zulaufenden Enden Einkerbungen zum Einspannen der Sehne hat.

Einfache Bögen der Moorfunde

Eine beträchtliche Anzahl nordgermanischer Bogen sind aus den großen Moorfunden bekannt. Sie bestehen aus einem flach gebogenen, nach innen flachen, nach außen gewölbten Holz von 1-2 m Länge, das sich nach den Enden zu stark verjüngt und mit Kerben zur Befestigung der (nicht erhaltenen) Sehne versehen ist. [5] Einzelne Exemplare sind mit einer aufgesetzten Spitze von Eisen oder Knochen versehen. Der hier vertretene Typus des "einfachen Bogens" ist in Nordeuropa als der ursprüngliche und allgemein verbreitete anzusehen.

Bogen Nydam-Moor RdgA B1 Abb 47

Sarmatische Reflexbögen

Ein flaschenförmiges Goldgefäß aus dem Schatz von Nagyszentmiklós [6] (Rumänien), dem sog. Schatz des Attila, der in das 5. bis 7. Jh. datiert, zeigt ein Relief, in dem ein sarmatischer Reiter dargestellt ist, der, rückwärts gewendet, einen Pfeil von einem kleinen Bogen abzuschnellt. Diese Darstellung zählt mit zu den ältesten Bogenschützenabbildungen auf Metallgefäßen in Europa.

Frühmittelalter

Reiterbogen1

Reiterbogen

Die frühmittelalterlichen Schriftquellen lehren zusammen mit den aus allen germanischen Kriegergräbern zahlreich gehobenen Pfeilspitzen den Gebrauch des Bogens auf dem Gebiet Germaniens vom 4.-8. Jhd. n. Chr. Es waren für gewöhnlich Holzbogen in der Form den nordischen ähnlich, mit ca. 1,50 m Länge. Sie waren am häufigsten aus Ulmen oder Eichen, und seltener aus Eibenholz hergestellt (Bild). Hornbogen, die bei Ostgermanen und Angelsachsen erwähnt werden, sind selten.

Als eigentliche Kriegswaffe aber hatte der Bogen bei den germanischen Stämmen nur geringe Bedeutung, während schon im 10. Jh. die sagittarii der Franzosen beim Belagerungskrieg eine bedeutende Rolle spielten; von den Adligen wurde die Waffe nur zur Jagd und zu Waffenübungen gebraucht.

Im Norden spielte der Bogen in den Seeschlachten der Wikingerzeit eine nicht unerhebliche Rolle. Auch in den Heldengedichten, im Waltharilied (10. Jh.), im Beowulf (7.(8. Jh.) und im Nibelungenlied wird der Bogen erwähnt.

Karolingische Bögen

Die Kenntnis der karolingischen Bogenform beruht allein auf den für waffenhistorische Untersuchungen mit Vorsicht zu benutzenden Miniaturen. Neben der einfachen, flach gekrümmten Art kommt z. B. im Eadwinepsalter [7] ein Bogen vor, dessen Arme von der Mitte an sehr stark nach außen biegen, sich nach den Enden zu verjüngen und am Abschluß wiederum umgebogen sind. In den Kapitularien von Karl dem Großen gehört der Bogen zu den Ausrüstungsstücken des Reiters und Fußsoldaten.

Hochmittelalter

Bogenschützen 11. Jh RdA 00028

Im 13. Jh. errichteten die Städte in den Niederlanden (Brabant) und England die ersten regulären Bogenschützengesellschaften, die wegen ihrer außerordentlichen Ausbildung berühmt waren.

In England war die Waffe ganz besonders verbreitet und beliebt und Sachsen und Normannen wetteiferten in geschickter Handhabung des Bogens. Hier trat der Adel an die Spitze der Bogenschützen, die wesentlich zu den Erfolgen über die Franzosen beitrugen. [8]

Der englische Langbogen besaß mindestens Klafterlänge (ca. 1,80 m), was ungefähr der Mannesgröße entspricht. Durch die Anspannung wurde der Bogen dann ungefähr um eine halbe Manneslänge verkürzt. Der normannische Bogen maß dagegen nur 1 m.

Spätmittelalter

Im Spätmittelalter (ca. 1250-1500) gab der Bogen die Entscheidung in vielen Schlachten, so besonders im Hundertjährigen Krieg in der Schlacht bei Crécy (1346), in der Schlacht von Poitiers (1356) und in der Schlacht von Azincourt (1415).

In Frankreich wurde die Waffe von den Lehensherren missachtet und unterdrückt. Während im 13. Jh. der Bogen in Deutschland und selbst in Italien allgemein in den Heeren eingeführt wurde, entschloss man sich in Frankreich erst 1356 nach der Schlacht bei Poitiers, eigene Bogenschützenkompanien aufzustellen, und erst 1450 wurden ständige Bogenschützen zu Pferd dort üblich. In Deutschland fand diese Waffe zum Kriegsgebrauch noch weniger Anklang als in England und später in Frankreich und wurde nur von untergeordneten Truppen gehandhabt.

Im Spätmittelalter zog man in Italien die Stahlbögen sowohl den Holz- wie den Hornbogen vor; auch orientalische Stahlbogen kommen vor. Ein im Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg aufbewahrter Langbogen aus dem 15. Jh. hat mit den beinernen Endspitzen eine Gesamtlänge von 1,70 m bei einer Stärke in der Mitte von nur 3 cm.

Renaissance

Landsknecht m. engl. Langbogen 16.Jh. handbuchderwaff00collgoog, Fig471

Landsknecht mit englischem Langbogen (um 1510).

Kaiser Maximilian I., der für alles im Leben und insbesondere für das Kriegswesen in anderen Ländern ein achtsames Auge hatte und sich in den Niederlanden persönlich von den Vorzügen des Handbogens überzeugen konnte, organisierte eigene Abteilungen, die er mit englischen Langbögen bewaffnete. In den Zeughäusern zu Innsbruck und Wien wurden noch 1500 erhebliche Mengen dieser Bögen aufbewahrt; sie sind in Maximilians Zeugbüchern in großer Genauigkeit abgebildet.

Der schottische Langbogen hatte zu Beginn der Renaissance im 16. Jh. Klafterlänge (ca. 1,80 m) und war üblicherweise mit sieben Knoten oder Ringen versehen.

Bogen aus Stahl, wie sie im 15. und bis ins 16. Jh. die Italiener führten, wurden in besonderer Güte in Seravalle, Brescia und Mailand gearbeitet. In Deutschland wurden stählerne Bögen nur sehr vereinzelt geführt, daher auch in größeren Mengen kaum erzeugt.

Bogen vs. Handfeuerwaffen

Der Grund, weshalb der Bogen sich bis zur Erscheinung der tragbaren oder Handfeuerwaffe und sogar noch länger neben der Armbrust erhalten konnte, lag auch in seiner Einfachheit und seinem leichten und sicheren Gebrauch. Die weit schwieriger zu spannende Armbrust erforderte vielmehr Zeit. Nur drei Schüsse vermochte ein Armbrustschütze in der Minute zu leisten, während ein gewandter Bogenschütze zehn bis zwölf Pfeile absandte. Da der Regen die Sehne der Armbrust schädlich für ihre Spannkraft war und die Bogensehne leichter vor Feuchtigkeit geschützt werden konnte als die der Armbrust, so ergab sich für jene Waffe ein weiterer Vorteil für den Bogen.

Nirgends war der Widerstand gegen die Einführung der Handfeuerwaffen grösser als in England und so erhielt sich der Bogen als Waffe für den Krieg in Europa hier am längsten - bis ins 17. Jh. Die geschickten englischen Langbogenschützen verschmähten lange Zeit noch die anfänglich schwere und plumpe Handfeuerwaffe. Noch unter Elisabeths Regierung (1569-1603) im 16. Jh. standen die Bogenschützen in vollem Ansehen und noch 1627 kamen sie als regelmässige Truppen vor.

Orientalische Bögen

Für den Gebrauch des Bogens im Orient gibt es für die älteren Zeiträume nur äußerst wenige bildliche Belege. Zwar findet sich der Bogen z.B. in persischen Miniaturen ziemlich häufig abgebildet, allerdings sind daraus keine Details zu entnehmen. Erst Anfang des 15. Jhs. finden sich einige Nachrichten in Manuskripten, die darauf schliessen lassen, dass die Formen wie der Gebrauch des Bogens im Orient nahezu unverändert geblieben sind.

Erst am Anfang des 16. Jhs. werden die Beschreibungen in Büchern deutlicher und eingehender, es sind aber aus dieser Zeit auch Originale überliefert, welche ein vollkommeneres Studium gestatten. Der Bogen der Araber unterschied sich von jenen der asiatischen Türken durch seine größere Länge, er ähnelte mehr jenen der Griechen, der Tartaren und Wallachen. Die Kretenser führten Kompositbögen aus zweierlei Materialen und Herkunft, jene aus Sphagia (Kreta) waren aus Steinbockhorn, während die aus Candia (Kreta) kommenden aus Büffelhorn gefertigt wurden... Weiterlesen.

Galerie

Quellen

Einzelnachweise

  1. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 3 (auf Zeno.Org). Leipzig 1905, S. 138-140.
  2. Homer: Ilias (auf gottwein.de). Griechisch-deutscher Volltext mit Übersetzung.
  3. Anmerkung: Die antiken Orientalen hatten teilweise so starke Bögen, dass sie mit den Füßen abgeschossen werden mussten (Kasijj abrigl walrokäb).
  4. Jahreshefte der Württembergischen Altertümerverwaltung. III. 1846
  5. Engelhardt, Nydam Mosefund, 1865. Tafel XII 10-17.
  6. heute im Kunsthistorischen Museum Wien
  7. J. O. Westwood, Palaiographia sacra pictoria 1845 T. 43
  8. Götzinger, E.: Reallexicon der Deutschen Altertümer (Zeno.org). Leipzig 1885., S. 80-81.
  9. KHM Wien: Aus dem Schatz von Nagyszentmiklós (5.-7. Jh.)
  10. KHM Wien: nach den Zeichnungen Glockenthons in der Ambraser Sammlung (Schloss Ambras, Österreich)
  11. Franz von Hauslab-Bibliothek, Wien: nach dem illustrierten Walturius (gedruckt in Verona, 1472).
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.