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Die Verwendung von Honig in der menschlichen Wirtschaft reicht in so alte Zeiten zurück, dass dabei von geschichtlichen Anfängen kaum eine Rede sein kann. Und ebensoweit zurück wird wohl auch die Verwendung der gegorenen Form des Honig, des Mets, reichen. Neben seiner Bedeutung als Süßungsmittel gehört unbehandelter Honig auch zu den besten natürlichen Antibiotika. [1]

Beschreibung

Nun gab es schon sehr früh große Herren, an die größere soziale Ansprüche gestellt wurden, d. h. die Männer kamen bei ihnen zusammen, um zu trinken. Ebenso verlangten die Götter bei bestimmten Gelegenheiten nicht nur selbst Spenden von Rauschmitteln zu unmittelbarem wie zu mittelbarem Gebrauch für ihre Priester, sondern die Priester hielten auch schon früh darauf, die um sie versammelte Männergemeinde mit diesen Rauschmitteln zu erfreuen. So haben wir wohl im Honig auch für das germanische Gebiet eines der ältesten Objekte für kirchliche und weltliche Steuern zu sehen.

Im germanischen Altertum tritt dann noch in derselben Kombination für Kirche und Herrscher das Wachs dazu, das zweite Produkt der Biene, das hier durch die Verwendung für Beleuchtungsmittel eine weit größere Wichtigkeit erhielt wie in anderen Gebieten, damit aber natürlich auch ein Objekt der Besteuerung wurde.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Natürliche Antibiotika - Kopp Online, 19.06.2014.
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