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Crystal keditbookmarks.png Dieser Artikel wurde am 16. Oktober 2015 als Spotlight vorgestellt.

Als Merowingerreich bezeichnet man das Fränkische Reich unter der Herrschaft der Merowinger-Dynastie vom 5. Jh. bis 751. Gegründet wurde es Ende des 5. Jh. durch Chlodwig I., der die Franken unter seiner Herrschaft vereinte.

Beschreibung

Was dem Frankenreich unter den Merowingern seine Festigkeit und Dauerhaftigkeit verlieh, war einmal seine staatliche Ordnung, die sich von den burgundischen Staatsgründungen unterschied, und auch der Umstand, dass die Franken ihre Eigenständigkeit als germanischer Stamm aufrechterhielten und das Reich nicht völlig romanisiert wurde. Auch von Osten her flossen neue Kräfte in die entstehende Staatsmacht.

Chlodwigs Reichsgründung

Die Gründung des Frankenreichs erfolgte nicht auf Initiative des fränkischen Volkes oder aufgrund ihres unmittelbaren Expansionsdranges, denn sie rückten nach der Eroberung Galliens auf romanischem Gebiet kaum weiter vor. Das Frankenreich war vielmehr ein persönliches Werk Chlodwigs und der merowingischen Dynastie, die sich allerdings auf die Kraft und die politische Begabung des Volks stützte.

Als Chlodwig 481 seinem Vater Childerich I. im Königtum folgte, war er nur Herr des salischen Teilreichs von Tournay. Aber nachdem er 486 den römischen Statthalter Syagrius bei Soissons besiegte und das römische Gallien gewonnen hatte, unternahm er 491 einen glücklichen Heereszug gegen die Thüringer und besiegte zweimal (496 und Anfang des 6. Jhds.) die Alamannen. Nachdem er 507 noch das weite südwestliche Gebiet Galliens von den Westgoten eroberte hatte, führte Chlodwig am Ende seiner Regierung die Alleinherrschaft im salischen und fränkischen Stamm.

Seine Söhne setzten das Eroberungswerk fort: sie gewannen das Thüringerreich im germanischen Nordosten (531), das Land der Burgunder im südöstlichen Gallien (532) und das gesamte Gebiet der Alemannen (536): Ein mächtiges Reich von den Pyrenäen bis zur Elbe war entstanden, ein Reich, bewohnt von verschiedenen germanischen und romanischen Völkern.

Die neue monarchische Gewalt

Die Grundlage der fränkischen Reichsordnung blieben die germanische Stammesrechte. Allerdings beeinflusste das Vorbild des römischen Staatswesens die Struktur des Frankenreichs maßgeblich, und seit der Annahme des Katholizismus im Jahr 496 wirkten die Vorstellungen der Bibel und die theokratische Weltanschauung des Christentums in steigendem Maße auf die Verfassung ein.

Der Machtgewinn des Königtums war das Ergebnis der politischen Verhältnisse im Frankenreich selbst, jedoch wurde diese Entwicklung durch die Vorstellung der römischen Kaiserherrschaft ungemein gefördert. Diese Vorstellung aus dem Römischen Reich bildeten die Grundlage mehrerer Rechtsformen der neuen Monarchie.

So fand eine monarchische Idee in die fränkische Verfassung Eingang, die bisher dem germanischen Gemeinschaftsleben durchaus gefehlt hatte. Und diese wirkte trotz aller großen Wandlungen durch die folgenden Jahrhunderte fort. Das Verhältnis von Volk und Staat war fortan verändert. Die Staatsgewalt lag in der Hand des Königs, das Volk war Untertan geworden.

Soziale Wirkung des Königtums

Das neue fränkische Königtum und die folgende Grundherrschaft hatten maßgebliche Auswirkungen auf die soziale Ordnung. Nicht nur dass jeder, der im königlichen Dienst stand, einen erhöhten Rechtsschutz für seine Person genoß (s. Beamtenwesen), sondern auch sonst hob eine engere Beziehung zum König den Geburtsstand empor.

Dazu kam, dass der König als Herr des gesamten Gutes, das nicht in festem Privateigentum stand, über weite Agrarflächen verfügen konnte. Und er verlieh viel Land an seine Leute und förderte damit eine bedeutsame Entwicklung, die an sich schon umwälzend auf die alten sozialen Verhältnisse gewirkt hatte: die Ausbildung der großen Grundherrschaften und des Lehnswesens.

Die altgermanische Ständeordnung beruhte auf einer straffen Rechteverteilung, die Unfreie völlig und Freigelassene fast völlig von der Volksgemeinschaft ausschloß. Die Ordnung gewährte ursprünglich den Mitgliedern des freien Standes politische Rechte und durch die stets erneute Ackerlandverteilung zugleich feste Wirtschaftsgrundlagen. Diese Ordnung wurde in der fränkischen Zeit durchbrochen.

Das Privateigentum an Grund und Boden war zur Zeit der Stammesbildung entstanden und schuf über die Generationen hinweg eine wachsende wirtschaftliche Differenzierung. Zu beobachten war eine Anhäufung des Grundeigentums bei einzelnen Familien, und das Schwinden des freien Vermögens bei anderen. Dazu kam, dass sich mit dem angehäuften Grundeigentum (Großgrundherrschaft) auch Herrschaftsrechte über Land und Leute verbanden. So gewannen die einen eine überragende Stellung im Staat, während andere in wirtschaftliche, soziale und politische Abhängigkeit gerieten.

Königtum und Grundherrschaft lösten die alten sozialen Ordnungen auf, wobei das wirtschaftliche und ein politische Moment oft in derselben Richtung zusammenwirkten. Die Stellung des einzelnen in der neuen Ackerlandverteilung (Grundherrschaft) und die Stellung in der vom Königtum abhängigen Dienstfolge (Beamtenwesen), wurde maßgebend für das soziale Verhältnis.

Königsdienst adelte und Grundherrschaft adelte - so wurden jene Freien zum Adelsstand erhoben, die auf Grund des einen oder des anderen, meist auf Grund beider Aspekte eine herrschaftliche Stellung genossen. Armut dagegen, das Fehlen des Grundeigentums minderte im Rechtsleben den sozialen Rang, wirtschaftliche Abhängigkeit schuf soziale und politische Untertänigkeit und führte zur Unfreiheit.

Befugnisse des Königtums

Der König stand im Mittelpunkt des Verfassungslebens, die gesamte Staatsgewalt ruhte in seiner Hand. Der Staat begann damals, neue Aufgaben im Gemeinschaftsleben zu übernehmen und verfolgte in gewissem Umfang Kultur- und Wohlfahrtszwecke. Er wandte sich mit besonderem Nachdruck den kirchlichen Interessen zu, und sah die wichtigsten kirchlichen Amtsträger, die Bischöfe, auch als seine Beamten an; er brachte die christliche Kirche in ein Abhängigkeitsverhältnis und schuf ein Reichskirchentum.

Die Leistungen der Untertanen an den Staat waren bedeutend, aber sie bestanden in erster Linie in persönlichen Dienstpflichten, nicht in Abgaben. Zwar gab es noch Reste von alten römischen Steuerngesetzen, und Steuerabgaben wurden vereinzelt auch neu eingeführt, aber zu einem wirklichen Steuersystem kam es unter der germanischen Bevölkerung nicht. Die staatlichen Forderungen an die persönliche Leistungsfähigkeit der Untertanen war erstaunlich groß: Heeres-, Gerichts- und Hoffahrtspflicht, dazu Dienstbereitschaft zu öffentlichen Arbeiten vielfacher Art. - Aber keine Geldabgaben. Sie galten als Zeichen privater Abhängigkeit.

Beschränkungen

So umfassend auch die Gewalt des Königs erschien, sie war nicht unbeschränkt. Die freien Franken waren zu Untertanen geworden, aber nicht rechtlos der Willkür des Monarchen ausgeliefert. Der König sollte sich an die Schranken des Rechts halten, er sollte die wichtigsten Entscheidungen auf dem Gebiet der Gesetzgebung und Verwaltung gemeinsam mit dem Volk treffen. Das galt selbst in den Zeiten der höchsten Anspannung der königlichen Gewalt, selbst in der zweiten Hälfte des 6. Jhds.

Zwar war damals das Königtum unbeschränkt, es herrschte Absolutismus und sogar Despotismus, aber wichtig und überaus charakteristisch ist es, dass die Idee der Volksteilnahme fortlebte und selbst von Despoten wie Chilperich I. anerkannt wurde. Die alten Volksversammlungen, in denen der Hauptbestandteil des altgermanischen Staatslebens ruhte, bestand allerdings nicht fort. An Stelle der Völkerschaftskonzilien traten Stammesversammlungen, und aus den salischen Stammesversammlungen wurden die großen Jahresversammlungen der fränkischen Krieger, die Märzfelder.

Doch nach der mächtigen Ausdehnung des Frankenreichs hatte das Volk seinen maßgebenden Einfluß verloren; nur die Volksführer fungierten noch als Berater und Mitbeschließer des Königs. Auf den Märzfeldern übten allein die Optimaten eine Teilnahme an der Regierung aus, und Optimatentage fanden auch ohne Märzfelder statt. Die Bedeutung der Optimatenteilnahme aber war verschieden, je nach Stand der monarchischen Gewalt, und diese stieg seit dem Ende des 6. Jhds. stark an. Doch war die Macht der fränkischen Aristokratie dadurch keineswegs staatsrechtlich bedeutungslos, nur weil die Optimaten formalen Beamtencharakter hatten und damit eine formal vom König abhängig waren.

Reichsverwaltung und Beamte

Das Merowingerreich wurde durch königliche Beamte regiert und verwaltet. Allerdings waren manche Gebiete nur lose dem Reich angegliedert, und dort wurden die alten Volksführer nicht abgeschafft, sondern nur äußerlich dem provinzialen Beamtentum angefügt. Auf eine einheitliche Reichsverwaltung hatte das große, aus heterogenen Elementen zusammengesetzte Reich von vornherein verzichtet.

Es ist charakteristisch für die Grundsätze der Franken, dass keine Uniformierung angestrebt wurde: Das angestammte persönliche Recht der einzelnen Staatsangehörigen blieb unangetastet und alle Behörden waren angehalten, jeden nach seinem Stammesrecht zu behandeln (Personalitätsprinzip), so wurden alte Volksinstitutionen nicht einfach beseitigt. Auf der einen Seite hat das Reich seine Hoheit zur Geltung gebracht und seine Einrichtungen eingeführt, auf der anderen Seite musste es die alten Verhältnisse beachten.

Ein Dualismus, ein Rivalisieren war vielfach die logische Folge. Wo sich der fränkische Reichsgedanke durchsetzte, wurde das römisch angelehnte Staatswesen zurückgedrängt und überwunden. Wo sich jedoch Partikularismus regte, blieben die römischen Strukturen lebendig. Zwischen diesen beiden Polen schwankte das Staatswesen des Merowingerreiches.

Beamtentum

Daher kommt es auch bei heutigen Historikern zu einer unterschiedlichen Beurteilung mancher Beamten des fränkischen Reiches. Denn es ist nicht immer klar, ob die verschiedenen auftauchenden Amtsnamen nur verschiedene Bezeichnungen für das gleiche Amt sind oder ob sie auf verschiedene Ämter hinweisen, ob die verschiedenen Beamten im selben Bezirk nebeneinander wirkten oder ob ein partikularrechtlicher Unterschied des scheinbar gleichartigen Amtes vorlag.

Im provinzialen Beamtentum ist eine dreifache Abstufung zu beobachten:

  • 1. Die Zentenare als Vertreter der untersten staatlichen Bezirke, der fränkischen und alamannischen Hundertschaften (centenen).
  • 2. Die Grafen (lat. comites) als Leiter der mittleren Bezirke, die mehrere Hundertschaften umfaßten, und der Gaue, die im Allgemeinen den germanischen Völkerschaftsbezirken und den gallischen Civitatsgebieten entsprachen.
  • 3. Die Herzöge (lat. duces) als die Vorsteher oder Herren von großen, vielfach aus Stammes- oder älteren selbständigen politischen Herrschaftsgebieten hervorgegangenen Provinzen (bzw. Dukaten).

Diesen verschiedenen Provinzialbeamten, die auf allen Gebieten des Staatslebens wirksam waren, standen zeitweilig die lat. domestici als hohe provinziale Verwaltungsbeamte der königlichen Landgüter zur Seite. Aber domestici begegnen auch am Königshof. Die Zentralregierung zeigt einen patriarchalischen Charakter, bei dem die einzelnen Beamten ausgesprochen wenig Dezernate haben.

Den vier Hofbeamten (Marschall, Kämmerer, Schenk und Mundschenk) sind bestimmte Befugnisse zugewiesen, der Pfalzgraf übt seine vorgeschriebene Wirksamkeit am Hofgericht aus, und die Referendare sorgen für die Ausfertigung der Urkunden. Allerdings wurden diese Beamten zu Diensten verschiedenster Art verwendet: im Heer, im Gerichtswesen und in der Verwaltung. Das gilt besonders bei dem Hofamt, das seit dem Anfang des 7. Jhds. als das wichtigste erscheint: dem Majordomus als Haupt der königlichen Antrustionen (königliche Gefolgschaft), jener vornehmen Franken, die nicht nur Leibwache des Monarchen, sondern zugleich auch seine intimsten Berater und Genossen bildeten.

Staat, Ortsgemeinde, Privatherrschaften

Für die politischen Gemeinbedürfnisse hatte der Staat nicht allein zu sorgen. In der Merowingerzeit waren Ortsgemeinden und Privatherrschaften Mitträger politischer Funktionen. Der Gegensatz von Staat und Gemeinde trat erst zum Vorschein, als die staatlichen Behörden nicht mehr die Verteilung der Äcker zur Landesnutzung an die Sippenverbände vornahmen, und die Pflege der agrarischen Interessen den Ortsgemeinden, überlassen wurde, die als kleine lokale Gemeinschaften aus den Sippen hervorgegangenen waren.

In der Merowingerzeit existierten auch bereits Ortsgemeinden bzw. Feldgemeinschaften, die mehrere Ortschaften umschlossen. In ihnen gelangte ein selbständiges, vom Staat im Wesentlichen unabhängiges Gemeinschaftsleben zur Entfaltung. Aber auch die großen Grundherrschaften wurden Träger einiger politischer Gemeinbefugnisse. Im Zusammenhang mit der Hausherrschaft und der germanischen Munt, und zugleich unter Einwirkungen der römisch-gallischen Klientelverhältnisse, erstarkten diese Zwischenmächte.

Der merowingische Staat störte diese Bildungen nicht, sondern förderte und stützte sie durch Privilege der Immunität. Für die nächsten Jahrhunderte wurden damit neue Grundlagen des Staatswesens gelegt, die Grundlagen des Feudalismus.

Noch löste der Staat in seinem Bereich die politischen Gesellschaftsaufgaben nicht allein. Wirtschaftliche und geistige Kulturfaktoren machten das unmöglich. Die privaten und die vom König übertragenen Gerechtsame (Rechtsbefugnisse) begannen sich eng zu verbinden und blieben für die weitere staatliche Entwicklung von großer Bedeutung. Einerseits waren sie Träger der Patrimonialgewalten innerhalb der Einzelstaaten, andererseits gehörten sie zu jenen Faktoren, welche die zahlreichen Landeshoheiten in Deutschland schufen.

Kampf der Aristokratie

Das Emporkommen von Privatherrschaften und das Auftreten einer mächtigen Aristokratie, leitete einen bedeutsamen Umschwung der Verfassung ein. Ein Kampf gegen das autokratische Königtum begann. Der Gewalt des Königs wurde die Gewalt der Untertanen entgegengesetzt. Erst die Reichseinigung unter Chlothar II. im Jahre 613 brachte Ordnung. Die gestörte Rechtsordnung und die Reichsverhältnisse wurden auf die Basis festen Rechtes wieder hergestellt.

Das versuchten zumindest das berühmte Edictum Chlotharii von 614 und die lat. Praeceptio Chlothars. Darin lag ihre wahre Bedeutung. Sie waren weder die Magna Charta des Frankenreiches, noch eine Kapitulation des Königtums vor dem übermächtigen Adel, sie enthielten lediglich die Proklamation des Rechtsprinzips für alle: für das partikulare Beamtentum, für den Adel und für den König. Die Edikte verlangten eine Selbstbeschränkung der königlichen Gewalt, die Aufrichtung fester Rechtsschranken. Die Aristokratie selbst erhielt keine Zugeständnisse; noch blieb das Königtum unter Chlothar II. (613–629) und Dagobert I. (629–639) stark.

Aber es gab fortan eine zweite Macht neben dem König: die Aristokratie. Solange das Königtum starke Vertreter hatte wurde sie in den Schranken gehalten; doch sie hatte erreicht, dass das Frankenreich im 7. Jhd. nicht mehr ein reines Erbreich war. Das bedeutete einerseits staatlichen Fortschritt aus den nach individuellen Verhältnissen der Merowinger vorgenommenen Teilungen, aber es führte andererseits zur Schwächung des Reiches: 639 begann ein Kampf des Adels um die Herrschaft, bei dem der Niedergang der königlichen Gewalt den Zusammenbruch des Reiches selbst zur Folge zu haben drohte.

Regeneration des Reichs

Der Kampf der großen Familien um den maßgebenden Einfluß im Merowingerreich vollzog sich mehr und mehr unter den Formen eines Kampfes um den Besitz des Majordomats. Die Rettung kam von einer austrasischen Familie, die sich auf germanische Volksinstitutionen stützte und aus dem Kampf gegen die Adelsgenossen siegreich hervorging. Sie gewann die Einheit des Majordomats und 687 wandelte das einstige Hofamt zum selbständigen monarchischen Recht.

Ein Schattenkönig aus dem degenerierten merowingischen Geschlecht wurde nach Belieben vom Majordomus eingesetzt, und blieb nominell an der Spitze des Reichs; doch der erbliche Majordomus war der tatsächliche Herrscher. Die formelle Entthronung der Merowinger, die längst über keine Macht mehr verfügten, und die Thronbesteigung Pippins des Jüngeren 751 bildete jahrzehntelang vorbereiteten Abschluß der Entwicklung, und leiteten hinüber zum.... Karolingerreich.

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