Mittelalter Wiki
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Der Nordische Handel der Wikingerzeit erfolgte in der Zeit des Frühmittelalters von ca. 800 bis 1030 im Hochmittelalter. Die Wikingerzüge gaben den nordgermanischen Völkern die Vorherrschaft sowohl in der Nordsee wie in der Ostsee. Neue Entdeckungsfahrten erweiterten die geographischen Kenntnisse und eröffneten neue Märkte für den Handel.

Beschreibung[]

Skandinavische Schiffe durchfurchten in der Wikingerzeit das Weiße Meer und den finnischen Meerbusen wie den Kanal und die Bucht von Biskaja und segelten über das Schwarze Meer wie über den Atlantischen Ozean.

Ost- und Westeuropa wurden miteinander direkt verbunden und früher getrennte Verkehrsgebiete zu einem ganzen verschmolzen. Die nordischen Seefahrer waren gewöhnlich zur selben Zeit Seeräuber und friedliche Kaufleute. In einem Hafen angekommen, setzten sie zuerst mit den Einwohnern eine bestimmte Zeit, z.B. einen halben Monat, für den Handel fest. Nach dem Ablauf dieser Frist wurde der Friede gekündigt und das Land verheert.

Kaufleute[]

Der Handel war überall ein Bauernhandel und wurde hauptsächlich zur See betrieben. Einheimische Berufskaufleute waren, die gering geschätzten Trödler ausgenommen, unbekannt. Norwegische und isländische, ja, sogar färöische Häuptlinge besaßen gewöhnlich Schiffe, mit denen sie Kauffahrten unternahmen oder die sie ins Ausland schickten, um Waren zu kaufen; so z.B. die halogaländischen Großen Thorolf Kveldulfsson und Thöre Hund, wie Egils saga (c. 17) und Heimskringla: Ólafs saga helga (c. 133) berichten.

Das Flateyarbok (I 123) und die Faereyinga saga berichten Thránd von Gata, dem heiligen Hallvard, einem Verwandten Olafs des Heiligen und Hrút (Njala c. 2) und ihren Handelsfahrten. Ein Sohn des norwegischen Königs Harald Schönhaar, Björn, der in Tunsberg am Kristianiafjord residierte, unterhielt mit dem Ausland einen ausgedehnten Handelsverkehr und erhielt deswegen den Beinamen Farmaðr (d. h. „Seefahrer, Kaufmann" [1]).

Wie in Norwegen waren die Verhältnisse auch in Schweden und Dänemark. Schwedische Runeninschriften sprechen von Großbauern, die Kauffahrten in die östlichen Gestade der Ostsee machten [2]. Selbst Könige, wie Olaf der Heilige von Norwegen, waren an Handelsunternehmungen beteiligt. Diese handeltreibenden Großbauern kauften meistens nur für den Bedarf ihres eigenen Hauses und lauter Sachen, deren Erwerb für den Käufer einen Luxus bedeutete. Man war für eine bestimmte Zeit des Jahres Kaufmann und sonst Bauer.

Wo einfachere Verhältnisse bewahrt blieben, fand man noch in der Moderne ähnhche Verhältnisse (z.B. am Limfjord die sog. Krejler, Häusler, die noch bis in die Neuzeit mit jütländischen Töpfen, Holzwaren u. a. im Frühling nach Wiborg segelten, sonst aber Ackerbau trieben [3]). Erst gegen das Ende der Wikingerzeit hört man von wirklichen Kaufleuten, die sich durch Handel und Schifffahrt ernährten.

Mittelpunkte des Handels[]

Der nordische Handel hatte seine Mittelpunkte in Jahrmärkten, die zu bestimmten Zeiten, öfters in der Nähe von berühmten Tempeln, und zwar gleichzeitig mit den großen religiösen Festlichkeiten gehalten wurden, wie in Upsala, wo der Dísæþing genannte Jahrmarkt erst 1895 aufhörte [4]. Andere vielbesuchte Märkte entwickelten sich an den großen Verkehrsadern, an den Mündungen der Flüsse und in der Nähe der großen Fischereien.

Dazu gehörten die Brenneyjar an der Mündung der Götaelf, die zu Dänemark gerechnet wurden, Halör (Halaeyrr) in Schonen und Vägar in Lofoten. Viele Städte entstanden aus älteren Jahrmärkten entstanden (solche, deren Namen auf dän. -købing oder schwed. -köping enden, z.B. Nykøbing in Dänemark, Norrköping in Schweden und Hamarkaupangr, jetzt Hamar, in Norwegen.

Die Zahl der eigentlichen Städte aber war sehr gering: Birka und Skara in Schweden, Schleswig (Hedeby) und Ripen in Jütland, Túnsberg (und vielleicht das früh verschwundene Skiringssal) in Norwegen.

Schwedischer Handel[]

Der schwedische Handel des 9. und 10. Jhs. hatte seinen Mittelpunkt in dem um 800 gegründeten Birka auf der Insel Björkö in Mälaren. Die Stadt war - durch Natur, wie durch Kunst - stark befestigt und war von einer Ringmauer umgeben. Sie wurde von einer Burg geschützt und hatte eine befestigte Einfahrt in den Hafen. Die Stadt wurde zu Handelszwecken angelegt. Die ursprünglichen Einwohner Birkas waren keine wilden Wikinger, sondern friedliebende Kaufleute.

Auf einer Volksversammlung zu Birka (ca. 850) sagte ein Greis: „Viele unserer Landsleute haben schon oft in Seenot und sonstigen Gefahren die Macht des Christengottes erprobt. Einst sind einige von uns nach Dorestad gekommen und haben freiwillig das Christentum angenommen. Jetzt aber ist dieser Weg durch die Anfälle der Seeräuber sehr gefährlich geworden" (Vita Anskarii c. 27)... Weiterlesen.

Dänischer Handel[]

Die Dänen trieben, wie die Gotländer, schon im Anfang des Zeitalters der Wikingerzüge einen ausgedehnten Handel, vor allem mit dem fränkischen Reich, wo sie schon vor der Mitte des 9. Jhs. an vielen Orten sesshaft waren und wohin sie (nicht als Eroberer, sondern des Handels wegen) gekommen waren. So werden sie z.B. 833 in der Nähe von Arnheim und 834 in Reims erwähnt, wo der Erzbischof Ebo von Reims († 851) auf seiner Flucht von einigen Normannen begleitet wurde, „welche die Schifffahrtswege und Häfen des Meeres wie der Ströme, die ins Meer münden, genau kannten" [5] [6].

Der Hauptverkehr war der mit Sachsen und dem friesischen Duurstede (Dorestad). Der dänisch-deutsche Handel - anfangs wurde Hamburg häufig besucht - war so bedeutend, dass 873 zwischen Ludwig dem Deutschen und den dänischen Königen ein Handelsvertrag abgeschlossen wurde, der den Kaufleuten beider Reiche freien Verkehr zusicherte (Ann. Fuld. 873 [7])... Weiterlesen.

Norwegischer Handel[]

Wie Dänemark, war auch Norwegen der Sitz eines verhältnismäßig regen Verkehrslebens. Der Handel blühte hauptsächlich im nördlichen und im südlichen Norwegen. Die Hochseefischerei auf Dorsch bei Lofoten wurde schon im 9. Jh. betrieben. Während der Fischerzüge wurde dort ein Markt, Vágastefna (bei Kabelvaag), gehalten, der aus dem ganzen nördlichen Norwegen besucht wurde.

Das nördlichste Norwegen (Hálogaland) war ebenfalls bis zur Mitte des 11. Jh. ein Mittelpunkt des Pelzhandels. Der im nördlichsten Norwegen lebende Häuptling Óttar (Óhthere) hatte in der zweiten Hälfte des 9. Jhs. den Weg zum Weißen Meer gefunden, wo die an Pelzwaren reichen Biarmer wohnten [8]. Seefahrten zum Weißen Meer, sowie der Handel mit den Finnen und die Abgaben, die diese zu entrichten hatten, brachten den Einwohnern des nördlichen Norwegens große Reichtümer... Weiterlesen.

Isländischer Handel[]

Die Schifffahrt nach Island war von großer Bedeutung für den nordischen Handel der Wikingerzeit. Die Besiedelung Islands durch die Norweger war für die Entwicklung der Seeschifffahrt von großer Bedeutung, weil die Fahrt dorthin über das offene Meer gehen musste. Beinahe alles, was die Kolonisten für ihren Lebensunterhalt brauchten, mussten sie aus dem Auslande holen.

Der regste Verkehr ging natürlich vom Mutterland Norwegen aus nach Island, hauptsächlich nach Nidaros und ins westliche Norwegen. Lebhaft war auch die Schifffahrt nach Irland und Westengland. Überhaupt trieben die Isländer, obschon keine Schiffe auf der waldarmen Insel gebaut wurden, im 10. und 11. Jh. eine ausgedehnte Schifffahrt. Noch zu Ende des 12. und zu Anfang des 13. Jhs. werden isländische Schiffe und Kauffahrer in Bergen, Lynn, Yarmouth, Rouen und Schleswig erwähnt... Weiterlesen.

Wikingerhandel in Osteuropa[]

Die weltgeschichtliche Bedeutung des nordischen Handels im Zeitalter der Wikinger (ca. 800-1030) liegt nicht zu Hause, sondern in den im Ausland gegründeten Niederlassungen, von denen reiche Impulse für Handel und Seefahrt ausgingen.

Ostseehandel[]

Eine Handelsverbindung zwischen dem skandinavischen Norden und den andern Ländern der Ostsee gab es seit den ältesten Zeiten. Zahlreiche Funde skandinavischen Ursprungs zeigen, dass die nordischen Völker jedenfalls seit dem 8. Jh. bei ihren südlicheren Nachbarn an der Ostsee einen starken Einfluss ausübten. Schon um 800 entwickelten die Schweden in der Seeburg (Grobiņa, Lettland?) einen politisch-militärischen Stützpunkt für die kommerzielle Ausbeutung des umliegenden Gebiets.

Den Fluss Düna hinauf ging einer der wichtigsten Verkehrswege ins innere Russland, ein Weg, der auch später von Schweden und Gotländern vielfach benutzt wurde, wie man u. a. aus schwedischen Runeninschriften ersieht. In Preußen waren Truso, am Drausensee unweit Elbing, und die Küste Samlands die bevorzugten Anlegeplätze, die von Dänemark aus vielfach besucht wurden. Noch im Anfang des 12. Jhs. gab es hier nordische Handelsniederlassungen [9].

Beim heutigen Wismar lag die Stadt Reric, aus der der dänische König Gotfried große Zolleinkünfte hatte; die dort ansässigen Kaufleute wurden 808 nach Schleswig verpflanzt. Eine weit größere Bedeutung erlangte jedoch später die Stadt Julin (Jumne) auf der Insel Wollin an der Odermündung, die Vorgängerin Stettins. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 10. Jhs. von den Dänen erobert, in eine starke Festung (saeborg) umgebildet und Jómsborg genannt.

Russischer Handel[]

→ Hauptartikel: Nordischer Russlandhandel der Wikingerzeit

Die Begründung des Russischen Reiches in der zweiten Hälfte des 9. Jhs. durch schwedische Waräger öffnete den Nordgermanen ganz Osteuropa und brachte sie in Handelsbeziehungen zu Arabern und Griechen. Zwei Verkehrswege führten ins innere Russland:

  • der eine führte die Düna hinauf nach Polozk und Witebsk und ferner über Land nach Smolensk und den Dnjepr hinab;
  • der andere und wichtigere Weg führte die Newa hinauf und über den Ladogasee nach Aldagen (anord. Aldeigjuborg) und der Mündung der Wolchow (in hanseatischen Urkunden Wolcoweminne genannt, aus anord. minni - 'Flußmündung'), wo Kaufleute und Waren das Schiff verlassen mussten, um von den russischen Vorschkerle (an. forskarlar) über die Stromschnellen gerudert zu werden.

Die Haltestellen an der Wolchow trugen noch im 13. Jh. nordische Namen, z. B. Gestevelt (aschwed. Gæstafiælder) und Dhrelleborch (anord. þrælaborg)... Weiterlesen.

Wikingerhandel in Westeuropa[]

Seit uralten Zeiten unterhielten die nordischen Völker mit den Ländern an der Elbmündung, dem Unterrhein und in Nordfrankreich Handelsverkehr. Um 800 gab es hier drei Städte, die für den nordischen Handel eine besondere Bedeutung hatten: Hamburg, Dorestad und Quentowic. [10] In den beiden letztgenannten Städten wurden zudem unter den Karolingern Münzen geprägt, die besonders für den nordischen Handel bestimmt waren. Alle drei Städte wurden jedoch zerstört und verloren ihre Bedeutung (Dorestad und Quentowic auf immer).

Friesland, Niederlande und die Normandie[]

In der Nordsee, wo die seekundigen Friesen bisher unbestritten geherrscht hatten, wurden im Laufe des 9. Jhs. Dänen und Norweger die Herren. Die Friesen schlossen sich nicht selten den Normannen an und verstanden es oft, neben ihnen den Platz zu behaupten. Im Großen und Ganzen wurde jedoch durch die Wikingerzüge das Verkehrsleben der Niederlande außerordentlich beeinträchtigt, und es ging für lange Zeiten zurück.

Wo sich die Normannen dauernd niederließen, verstanden sie es indes, Handel und Schifffahrt einen neuen Aufschwung zu geben. Wikingerzüge und Handelsunternehmungen waren überall verbunden. Als die Loire-Normannen 873 von Karl dem Kahlen bedrängt wurden, baten sie um die Erlaubnis, auf einer Insel bis Februar bleiben zu dürfen und dort Handel zu treiben.

Rouen blühte als Hauptstadt des normannischen Herzogtums wieder auf und wurde bald die wichtigste Handelsstadt Nordfrankreichs. Die Einwohner der Normandie schlossen sich unter dem nordischen Namen Walmanni zu Gesellschaften zusammen, um Walfischfang zu treiben. Im westlichen Frankreich, wo Wikinger aus Westfold an der Mündung der Loire eine Niederlassung gegründet hatten, wurde wahrscheinlich das Seerecht von 0léron von nordischen Rechtsinstituten beeinflusst.

England[]

Eine noch größere Bedeutung hatten die Wikingerzüge für die Britischen Inseln. In der ersten Hälfte des 9. Jhs. war es, wie man aus Münzfunden ersieht, vornehmlich das westliche Norwegen, das mit England Verkehr unterhielt. Für Dänemark überwog noch der Handel mit Deutschland und den Niederlanden. Im Laufe des 10. Jhs. gewann aber der Handelsverkehr mit England sowohl für Dänemark als auch für Norwegen eine immer größere Bedeutung.

Nach der um das Jahr 1000 verfaßten Vita S. Oswaldi hatte York 30.000 Einwohner und war von allerlei Waren voll, die aus fremden Ländern, zum größten Teil aus Dänemark, in die Stadt gebracht wurden. Seinen Höhepunkt erreichte der dänisch-englische Handel unter der Herrschaft Knuts des Großen und seiner Söhne (1017-1042). Dänische und andere nordische Seefahrer hatten außerhalb der Mauern Londons ihre eigene, dem heiligen Clemens geweihte Kirche.

Aus dieser Zeit stammen wohl ebenfalls die Londoner Gildhalle der Dänen und die großen Vorrechte, die Dänen und Norweger in London genossen. Auch die Schweden und vor allem die Gotländer unterhielten mit England einen lebhaften Verkehr, was man aus Runeninschriften und aus den zahlreichen in Gotland gefundenen angelsächsischen Münzen ersieht. Von der Bedeutung des englischen Handels zeugt eine Anzahl angelsächsischer Lehnwörter im Altnordischen wie flúr, kál, klaedi, mangari, naepa etc.

Englische Schifffahrt[]

→ Hauptartikel: Schifffahrt (englische)

Die Dänen und Norweger übten durch ihre Niederlassungen einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Entwicklung des englischen Handels und der englischen Schifffahrt aus. An der Ostküste Englands nahm eine Anzahl von Häfen und Städten einen neuen Aufschwung, so York, Whitby (anord. Hvítabýr), Derby (anord. Dýrabýr) und Norwich. Andere, wie Grimsby, wurden neu gegründet.

An der Westküste von England und Wales bekam eine ganze Reihe von Vorgebirgen, Inseln und Städten, wie Swansea (ursprünglich Abertawe), nordische Namen. Überall in den Städten von Chester bis nach Bristol gab es zu Ende des Wikingerzeitalters Handelsniederlassungen nordischer Kaufleute, die mit Irland, Norwegen und sogar mit dem fernen Island Verkehr unterhielten... Weiterlesen.

Englischer Handel[]

→ Hauptartikel: Englischer Handel

Auf englische Handelsverhältnisse übten die skandinavischen Völker ebenfalls einen nicht geringen Einfluss aus, wie wir aus Wörtern wie botsate und forceap - 'Vorkauf' (anord. forkaup) ersehen. Auch die englischen Kaufmannsgilden zeigen den nordischen Einfluss. Die Gildehalle oder der „Kaufmannssaal" (chepmana-sele) zu Winchester wurde ursprünglich hantachensele genannt (aus anord. handtak - 'Handschlag' und salr - 'Saal').

Im ganzen Danelag, wie in einem großen Teil von Schottland wurden Werte nicht in Pfund, sondern nach nordischem Vorbild in Mark (ags. mearc, anord. mǫrk) und Öre (anord. eyrir) berechnet. Der altenglische Kaufmann war nur ein Kleinhändler (ein mangere); und seine soziale Stellung war sehr niedrig. Daher zeugt es von nordischem Einfluss, wenn es in einem Gesetz des 11. Jhs. heißt: „Und wenn ein Kaufmann so emporkam, dass er dreimal vermöge seiner eigenen Geschäftskraft übers offene Meer fuhr, der genoß dann fortan Thegnberechtigung" [11].

Irland[]

→ Hauptartikel: Irischer Handel

Vor der Ankunft der Wikinger waren Handel und Schifffahrt in Irland im Vergleich zum kontinentalen Festland wenig entwickelt. Einige Bedeutung hatte lediglich der Verkehr zwischen Irland und dem Westfrankenreich. Alle wichtigeren irischen Hafenplätze verdanken ihre Existenz als Handelsstädte jedoch den Normannen. Erst die in Irland ansässigen Norweger (und Dänen) riefen einen lebendigen irischen Handel und eine irische Schifffahrt ins Leben.

Die Mittelpunkte des Handelsverkehrs waren Dublin, Waterford und Limerick. Aus diesen Städten segelten Schiffe zur gegenüberliegenden schottischen und der englischen Küste und lieferten nach Bristol, einem der größten Märkte des Sklavenhandels, Kriegsgefangene. Sodann folgten die in Irland ansässigen Normannen dem alten Schifffahrtsweg zum westlichen Frankreich, Noirmoutiers, Nantes und Bordeaux, wo sie Wein, Waffen und vielleicht levantinische Waren kauften... Weiterlesen.

Verwandte Themen[]

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Quellen[]

Einzelnachweise[]

  1. Heimskringla: Haralds saga hárfagra, c. 36
  2. E. Brate och S. Bugge Runverser, Antiqv. tidskr. för Sverige, 10, 200 f.
  3. vgl. J. Steenstrup, Handelens Historie, Sonderabdruck aus Hages, Haandhog i Handelsvidenskab, 3. Ausg., 27
  4. Heimskringla: Ólafs saga helga. c. 77
  5. J. Steenstrup, Normannerne. Bd. II, S. 29
  6. Vogel, Die Normannen und das fränkische Reich. S. 46
  7. Annales Fuldenses sive Annales regni Francorum Orientalis (Fuldaer Annalen). 9. Jh. in MGH. SS rer. Germ. 7. Hrsg. Friedrich Kurze. Hannover 1891; Ndr. Hannover 1978.
  8. vgl. Aelfreds Orosius, hrsg. v. Sweet I, 19
  9. vgl. den aus Samland gebürtigen reichen Kaufmann, der den nordischen Namen Viðgautr trägt, Knýtlingasaga c. 87
  10. vgl. O. Fengler, Hanseatische Geschichtsblätter. 1907, S. 91 ff.
  11. Gesetze der Angelsachsen (Internet Archive). Felix Liebermann. Savigny-Stiftung. M. Niemeyer, 1906. Band 1, Band 2, Band 3. Bd. I, S. 458 f.